Durchblick im Steuerdschungel verloren?



 
Seit 1938 bringen wir Licht in den Steuerdschungel. Von Geburt bis Tod, von Steuererklärung bis Finanzgerichtsverfahren. Sie können sich also gerne an uns wenden. Durch das immer komplizierter werdende Steuerrecht empfehle ich grundsätzlich jeden Bescheid zu prüfen und alles was einem merkwürdig vorkommt klären zu lassen. Lesen Sie hierzu http://www.steuerberater-ro.de/schwerpunkte/show/kat/rechtsbehelfe-und-klagen/id/3477

 

 

Josef Braun 1938 bis 1979 (Gründer der Kanzlei)

Josef Braun war ursprünglich Schreinermeister. Aufgrund seiner Erkrankung konnte er diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er wollte nie untätig sein und so suchte er sich eine leichtere Beschäftigung als Lagerhausverwalter und Bankangestellter bei der Sparkasse. In seiner Freizeit bildete er sich fort und konnte 1938 die Helfer in Steuersachen-Prüfung machen.

Die Kanzlei fand ihre ersten Kanzleiräume in der Wohnung Am Stocket. Später zog sie dann in die Ellmaierstraße und weitete sich immer mehr aus. Schon bald stand der Umzug in die Bahnhofstraße bevor. Viele Mitarbeiter hatten ihren Arbeitsplatz direkt in den betreuten Firmen. Im Laufe der Jahre wurden neue Büromaschinen entwickelt. Damit alle Mitarbeiter diese Gerätschaften nutzen konnten, zog die Kanzlei in den Gillitzerblock um.

Nach dem 2. Weltkrieg bestand auch eine Kanzlei in Kufstein. Das war möglich, weil in der Besatzungszone gleiches Steuerrecht galt. Mit der Gründung der Bundesrepublik wurden in Deutschland und in Österreich die Steuergesetze unterschiedlich und so konzentrierte sich der Tätigkeitsbereich mehr auf Deutschland.

Der neue Wirbelwind Josef K. Braun brachte wieder einen neuen Aufschwung mit neuen Mitarbeitern. 1964 hat Josef Braun das Haus Dr. Geiger-Straße 6 gekauft. Von 1964 bis 1982 weitete sich die Kanzel über 3 Etagen aus.

In der Zeit von 1956 bis 1989 waren auch die Töchter von Josef Braun in der Kanzlei tätig. Elisabeth A. Braun auch als Steuerberaterin und Franca-Maria Braun als Steuerfachangestellte.

Josef Konstantin Braun 1959 bis 1996.

1979 übernahm Josef K. Braun die Kanzlei von seinem Vater Josef Braun.

Anton P. Braun begann am 1.7.1970 die Lehre zum Steuergehilfen. 1979 bestand er die Steuerbevollmächtigtenprüfung und war in der Zeit von 1979 bis 1982 als Angestellter in der Kanzlei von Josef K. Braun tätig. 1982 teilten die beiden Brüder die Kanzlei unter sich auf. Fortan bestanden 2 Steuerkanzleien Braun in Rosenheim.

Josef K. Braun zog aus den Räumen in der Dr.-Geiger-Straße aus und war dann am Hirschbichl und bis zu seinem Tod in der Ebersberger Straße in Rosenheim.

Anton P. Braun blieb in den alten Kanzleiräumen in der Dr. Geiger-Straße in Rosenheim. 1989 übersiedelte er in die jetzigen Kanzleiräume.

Eva-Maria Braun unterstütze ihren Mann bei der täglichen Büroarbeit. Als gelernte Sekretärin hatte sie anfangs alle Schreibarbeiten erledigt. Im Laufe ihrer Tätigkeit eignete sie sich sehr viele Fähigkeiten an und übernahm letztlich den Arbeitsbereich Lohn.

Marc-Anton Braun machte wie sein Vater eine Lehre zum Steuerfachgehilfen bei seinem Vater. 2007 bestand er seine Steuerberaterprüfung. Es war klar, dass mit dieser bestandenen Prüfung diese Kanzlei vom Vater und Sohn weitergeführt wird.

 

Das war ein kleiner Überblick über 75 Jahre Steuerkanzlei Braun